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Haibike Sduro Umbau auf Alfine 11 Schaltung
#1
„Hai“ Freunde,
hier ein Erfahrungsbericht über den Umbau eines Haibike Sduro Hardseven (27,5“) RC mit 20 Gang Kettenschaltung auf eine Shimano Alfine Inter 11 Gang Nabenschaltung. Vielleicht hilft es jemandem der sich auch mit dem Gedanken trägt das zu machen.
Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: Ich bin begeistert, der Umbau lohnt sich. Der Komfort dieser Nabenschaltung ist toll und Wirkungsgradverluste sind nicht spürbar. Im Gegenteil, durch eine immer exakt gerade laufende Kette bewegt sich die ganze Mechanik gefühlt leichter als zuvor.
Jetzt zu den Details im Einzelnen.
 
Welche Teile braucht man?
 
  1. Shimano Alfine 11 SG-S700 Getriebenabe 32Loch in schwarz mit Center Lock für die Bremsscheibe.
  2. Shimano Alfine Kettenspanner CT-S500 in schwarz
  3. Rapidfire Schaltgriff Shimano Alfine SL-S700 schwarz
  4. Kleinteilesatz mit Sicherungsaugen 8L / 8R (grün / blau) für vertikale Ausfallenden
  5. Ritzel mit 18 Zähnen inkl. Sprengring (ist Standard für Alfine 11)
  6. 32 Speichen schwarz Länge 267mm
  7. 6 Loch Bremsscheibenadapter Ashima AC02-BK für Center Lock (ein TL-LR10 Schlüssel sollte vorhanden sein).
 
 
Jetzt der Umbau: Ich will hier den Umbau nicht in allen Einzelheiten mit jedem Handgriff beschreiben sondern nur den generellen Weg und auf spezielle Dinge hinweisen die entweder den Umbau vereinfachen oder Schwierigkeiten gemacht haben.
Die vorhandene Nabe auszuspeichen und die Alfine einzuspeichen ist kein Problem. Auf die Nabe wird dann das Ritzel 18 Zähne aufgesteckt und mit dem Federring gesichert. Danach wird der Schaltarm mit Schaltseilhalterung nach Anweisung aufgesteckt und fixiert.
Jetzt wird das alte Schaltwerk entfernt. Den vorhandenen Schaltzug von den Clips am Hinterbau lösen. Die Bowde (die schwarze Hülle des Schaltzugs) kann für die neue Schaltung verwendet werden und braucht nicht aus dem Rahmen gezogen werden, sofern alles noch technisch okay ist.
Jetzt die Kettenblätter entfernen. Für die richtige Übersetzung verwenden wir das kleine Kettenblatt 32 Zähne. Das Große wird nicht mehr benötigt und verschwindet ganz. Da die Befestigungsschrauben etwas zu lang sind um das einzelne Kettenblatt zu fixieren, brauchen wir 4 Unterlegscheiben mit 10mm Loch und höchstens 16mm Außendurchmesser am besten Edelstahl oder Alu. Da man solche U-Scheiben standardmäßig nicht bekommt oder hat kann man 8mm Scheiben auf 10mm aufbohren, das passt perfekt.
Diese Scheiben legt man zwischen Kettenblatt und die Innenseite des Trägers. Das Kettenblatt sitzt im Prinzip da wo es war, nur die U-Scheiben dazwischen. Dadurch läuft die Kette zum Hinterrad exakt gerade.
Als nächstes entfernt man den Umwerfer mit Zug und Schalthebel. Dabei sollte man die Schraubhalterung in der Bremshebelbefestigung mit entfernen. Was damit gemeint ist versteht man wenn die Teile demontiert werden.
Auf der rechten Lenkerseite jetzt ebenfalls den Schalthebel entfernen und den Schaltzug aus der Hülle heraus ziehen. Jetzt die Alfine Schaltung SL-S700 aufstecken und den Zug in die Hülle schieben bis die Überlänge komplett am Ende raus ist. Dann Bremshebel und Schaltung griffgerecht positionieren und festschrauben.
Den Schalthebel schon mal in den 6. Gang klicken.
Nun kommt ein etwas kniffeliger Teil, die Bremse.
Die Bremsscheibe von der alten Nabe abschrauben. Auf die Alfine Nabe den Ashima Adapter für Center Lock Verzahnung aufschieben. Leider ist der original Shimano Distanzring zur Center Lock Befestigung des Adapters etwas zu groß in der Dicke und dem Außendurchmesser und es muss selbst Hand angelegt werden um alles passend zu kriegen. Die Bremsscheibe wird jetzt nur auf den Adapter gesteckt und nicht mehr verschraubt. Der Ashima Ring mit den Arretierstiften die die Scheibe halten ist nicht, wie vorgesehen, auf der Außenseite ganz glatt, sondern hat an den Stiften leichte Erhebungen. Die Position dieser Erhebungen muss man am Distanzring markieren und dann mit einer Feile oder am Schleifbock etwas ausschleifen, damit der Ring ganz glatt aufliegen kann. Im Prinzip nicht kompliziert aber wichtig damit alles sauber passt. Es gibt andere Adapter die das Anpassen des Rings erübrigen, die benötigen aber einen anderen Schlüssel der nicht zur Shimano Kassette passt.
Jetzt kann der Distanzring mit der Center Lock Schraube montiert werden.
Als nächstes den Bremssattel lösen, damit die Bremsscheibe nicht schräg in den Sattel geschoben wird.
Wer einen Seitenständer am Rad hat muss den Halter am Rahmen entfernen, da sonst die Nabe an der unteren Kante des Halters reibt. Auch hier geht es um ein paar Millimeter, die man vom Halter abschleifen muss, damit die Center Lock Schraube nicht an dem Halter reibt.
Wenn der Halter angepasst ist und das Hinterrad frei läuft kann man es einbauen. Dabei die grüne Achsfixierung links und die blaue rechts mit der Nase nach unten auf die Achse stecken. Der Halter für den Schaltzug ist in etwa neben der Rahmenstrebe.
Ist das Hinterrad korrekt eingesetzt und lässt sich frei drehen, kann man den Bremssattel positionieren und wieder fest ziehen.
Nun kann man den Alfine Kettenspanner montieren. Mit den Ausgleichsscheiben das obere Zahnrad des Spanners mit dem Ritzel genau in Flucht bringen.
Jetzt den Schaltzug in den Halter schieben und fest gegen den Anschlag drücken und am Ende des Schaltseils ziehen, damit das Seil sich in der Bowde richtig setzt.
Die Seilklemme für das Schaltwerk auf das Seil aufstecken. Kontrollieren ob am Schalthebel der 6. Gang eingestellt. Am Besten den Zug am Ende mit der Hand spannen und hin und her in den 6. Gang schalten. Dann ist im Schalthebel alles gut eingerastet.
Jetzt das Schaltwerk mit der Hand in die 6. Gang Markierungsposition drehen und das Seil mit der Seilklemme, die noch offen ist, einhängen. Den Zug durch ziehen spannen und die Schraube der Klemme leicht anziehen. Kontrollieren ob die Markierungen genau stimmen und eventuell den Zug nachjustieren. Wenn alles passt die Klemme fest ziehen, doch nicht zu stark weil sonst das Seil abgeschert wird. Das Seil dann 3-4 cm hinter der Seilklemme abschneiden und die Endkappe aufstecken. In der Anleitung wird eine andere Methode beschrieben, die aber nicht so präzise ist wenn die alte Bowde verwendet wird.
Damit der Schaltzug der oben aus dem Rahmen kommt nicht völlig ungesichert zum Schaltwerk läuft, kann man ihn mit einem Kabelbinder am unteren Hinterbauträger fixieren.
Zum Schluss muss die Kette noch gekürzt werden. Es werden ca. 10 Glieder entfernt auf jeden Fall sollte der Kettenspanner nur so weit gestreckt sein, dass er senkrecht unter der Achse steht. Also erst prüfen wie viele Glieder entfernt werden müssen. Zu allen Teilen werden detaillierte Einbauanleitungen mit geliefert, sodass eine Montage kein Problem sein sollte.
Alles fertig und kontrolliert, dann kann der Fahrradspaß beginnen.
 
In der Gewichtsbilanz schneidet der Umbau auch gut ab, da insgesamt das Rad nur ca. 300 Gr. schwerer wird.
Kosten für alle Teile ca. € 400,00 kann aber bei geschicktem Einkauf auch noch deutlich günstiger ausfallen.
 
Die ersten Erfahrungen:
Da ich persönlich die Triggerschaltung gegenüber einem Drehgriff vorziehe, war die Alfine 11 die erste Wahl.
Grundsätzlich ist die Triggerschaltung die gleiche wie bei der Kettenschaltung, funktioniert aber deutlich leichter besonders beim Zurückschalten. Wesentlicher Unterschied zum normal Bike ist das Schaltverhalten. Hier bedarf es etwas Eingewöhnung. Da die Last beim E-Bike nicht auf nahezu Null zurückgeht wenn die Tretkurbeln senkrecht stehen, wollen die Gänge unter Last nicht so leicht einrasten. Man muss tatsächlich ganz besonders am Berg eine richtige Tretpause einlegen um einen Gang zurück zu schalten. Ganz besonders auch deswegen weil der Motor immer etwas nachläuft, auch wenn der Druck auf die Pedale schon weg ist. Das war bei der Kettenschaltung schon ähnlich, die dann mächtig gekracht hat, wenn man unter Last schalten musste. Man gewöhnt sich schnell dran die kleine Pause zu machen und das Ganze geht dann richtig geschmeidig, wesentlich schneller als mit der Kettenschaltung. Es gibt in diesem Bereich kein Getriebe, das sich problemlos unter Last schalten lässt, auch eine Rohloff oder Nuvinci Nabe machen das nicht.
Mit der Übersetzung 32 zu 18 Zähnen hat man fast die gleiche Abdeckung wie mit der 20 Gang  Kettenschaltung (Kassette 11-30, Kettenblätter 44&32). 34 zu 18 wäre exakt gleich und 36 zu 18 verschiebt die Abdeckung ein kleines Bisschen in den längeren Bereich der vielleicht interessant ist, wenn man im Flachland wohnt. Da ich im Bayrischen Wald wohne habe ich mich für 32 zu 18 entschieden, was sich bisher bestens bewährt hat.
In der Reichweite habe ich bisher auch keinen Unterschied feststellen können, was wieder für einen guten Wirkungsgrad und wenig Verluste spricht. Eine Fahrt mit zwei gleichen Rädern von Freyung nach Zwiesel und zurück 96 km mit ca. 70% Straße war ohne Probleme möglich. Das ist bei dem Höhenprofil mit ständigem Auf und Ab eine sehr gute Leistung.
Ich kann den Umbau nur weiter empfehlen.
 
Hier noch die Entfaltungsdaten im einzelnen:
Die Alfine 11 hat insgesamt die gleiche Abdeckung wie die Kettenschaltung mit ganz geringem Überhang im 1. Gang nach unten und im 11. Gang nach oben. Jetzt kann man sich aussuchen wie man das haben möchte.
Rad 27,5“ mit gemessenem Reifenumfang 216cm.
Original Kettenschaltung  44 & 32 vorne, Kassette 11 – 30, Entfaltung 230 – 864cm
Kettenschaltung  bei  65  Umdrehungen an  der Tretkurbel  9 – 34 Km/H.
Alfine vorne 32, hinten 18, Entfaltung 202 – 827 entspricht 8 – 32 Km/H
Alfine vorne 34, hinten 18, Entfaltung 215 – 878 entspricht 8 – 34 Km/H
Alfine vorne 36, hinten 18, Entfaltung 228 – 930 entspricht 9 – 36 Km/H
 
Wer Fragen hat kann sich gerne bei mir melden.

Gruß
Cosas
[-] Die folgenden 4 Benutzer sagen Danke zu Cosas für diesen Beitrag:
  • apple65, Marius_Z, sailix, wobbel
#2
Willkommen im Forum und Danke für Deinen Bericht.

...obwohl ich zugeben muss, daß ich mir den nachher nochmal ganz in Ruhe durchlesen muss.... Wink

Hast Du auch Bilder vom Umbau und vom fertigen Endprodukt?
Fat guys need Fatbikes
#3
Und wo können wir das Endprodukt mal Probe fahren?
Dafuer 

Und natürlich ein herzliches Willkommen im Forum
Bier
Moscow, 27,5 Zoll, 36V, C4 - nichts dran gemacht, Fahrer trotzdem glücklich!
#4
Photo 
Hier ein paar Bilder vom fertigen Umbau:

   

   

   

   

   


Gar nicht so einfach hier Bilder einzustellen.

Gruß
Cosas
[-] Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke zu Cosas für diesen Beitrag:
  • apple65, Marius_Z
#5
Na, sooo schwer ist's aber auch nicht... Wink

Danke für die Bilder, sieht sehr aufgeräumt aus.
Würde ich ja auch gerne mal probefahren.

Bosch drosselt bei Mittelmotoren die Leistung auf 250%, wenn Nabenschaltungen verbaut sind, weil die wohl nicht so viel Kraft auf Dauer vertragen. Weiß gar nicht, wie das bei Yamaha aussieht, wobei der Motor ja noch kräftiger ist, als mein Performance Line.
Fat guys need Fatbikes
#6
Ja, über die Belastungsgrenzen habe ich mir auch Gedanken gemacht. Da ich aber schon zur älteren Generation gehöre und die Sache meist gemächlich angehe und auf Touren überwiegend mit ECO fahre, dürfte das kein Problem sein. In der Einbauanleitung für die Alfine schweigt sich Shimano, was die Belastung betrifft, völlig aus. Es wird darauf hingwiesen das rattern beim Schalten normal sei. Wenns aber ohne geht, ist das sicher besser. Toll ist die absolute Geräuschlosigkeit der Nabe.
Ja und wenn jemand ne Probefahrt machen will, muss er halt in den schönen Bayrischen Wald kommen.
Übrigens, ich habe das gleiche Rad meiner Frau auch umgebaut und auch sie ist sehr zufrieden.

Gruß
Cosas
#7
Hallo,
inzwischen haben beide Alfine 11 Naben über 7000km hinter sich . Da bleibt es nicht aus, dass irgend wann ein Defekt kommt. So geschehen, bei einem Rad. Völlig aus heiterem Himmel fing die Nabe an, bei Gängen zwischen 7 bis 11, metallische Geräusche zu machen, als wenn Zahnräder versuchen sich ineinander zu verhaken. Dummer Weise war das natürlich auf einer Tour am Gardasee 400 km von zu Hause entfernt.

Nachdem ich alles überprüft hatte und keinen Fehler im Schalthebel und Zug feststellen konnte, mussten wir mit dem Defekt weiter fahren. Teilweise krachte es mächtig und ich ging davon aus, dass die Nabe so wie so hinüber sei und es auf einen Kracher mehr oder weniger nicht ankommt. Einziger Gedanke war, „ hoffentlich blockiert sie nicht“. Die Gänge 1-6 funktionierten weiterhin tadellos.

Wieder zu Hause angekommen habe ich erst einmal eine neue Nabe bestellt die mit 199.- Euro recht günstig war.

Jetzt hatte ich Zeit mich der defekten Alfine zu widmen. Nachdem ich sie zerlegt hatte, offenbarte sich gleich das Problem. Aus dem Kupplungsrad waren 2 Zähne ausgebrochen und die Flanken der anderen Zähne sahen sehr abgenutzt und zerdrückt aus.


[Bild: Kupplungsrad1.jpg]


[Bild: Defekter_Zahn.jpg]


[Bild: Defekter_Zahn2.jpg]




Das Teil habe ich dann über einen Fahrradhändler bestellt und ziemlich schnell bekommen.

In der Zwischenzeit habe ich mich dann mit der Konstruktion der Alfine befasst und musste feststellen, dass es eine sehr solide Konstruktion ist, die eigentlich unter normalem Gebrauch kaum kaputt zu kriegen ist. Sie besteht aus gerade verzahnten Planetensätzen und einem schräg verzahnten Satz. Geschaltet wir über eine sich drehende Schaltkulisse mit Sperrklinken, die in den Sonnenrädern ein und ausgerastet werden. Das System hat zwei Schaltebenen, eine für die Gänge 1-6 und eine für 7-11. Zwischen diesen beiden Ebenen wird mit einem verzahnten Kupplungsrad (Bilder) geschaltet. Es ist das einzige Teil, das einer stärkeren Abnutzung durch die Schaltvorgänge unterliegt, ganz besonders dann wenn man unter Last schalten sollte.

Es ist ganz wichtig, dass man bei einer Nabenschaltung niemals unter Last schaltet. Das führt zwangsläufig zu hohem Verschleiß. Man muss also im Gegensatz zu einer Kettenschaltung immer eine kleine Pause einlegen, dann geht das Schalten sehr schnell und ganz geschmeidig.

In der Vergangenheit wurde auch immer wieder von Leertritten berichtet. Diese Leertritte entstehen, wenn die Rollenkupplungen nicht greifen. Von diesen Rollenkupplungen gibt es vier Stück, die mit jeweils einer dünnen Feder vorgespannt werden, damit sie immer etwas auf spannung zur Gleitfläche sind. Ist diese Feder defekt, ausgehakt oder der Rollenkäfig nicht in der vorgespannten Position, so greift die Kupplung nicht sofort nach dem Schaltvorgang und es entsteht dieser Leertritt. Der Leertritt kann dann auch bei kleinen Lastwechseln während der Fahrt passieren.

Und noch etwas zum Öl - Mythos. Das was da betrieben wird ist in meine Augen total verrückt. Das Öl, das in einer Alfine verwendet wird ist kein Zauberöl und wird nicht speziell für die Funktion des Getriebes benötigt. Die Öle, die heute für hoch belastete, schräg verzahnte Getriebe entwickelt wurden sind absolut für ein solches Fahrradgetriebe geeignet. Ich habe auch das Dichtungsmaterial wochenlang in dieses Öl eingelegt, um zu sehen ob irgendwelche Stoffe in dem Öl sind, die zum aufquellen der Dichtungen führen. Es gibt da keinen Unterschied zwischen Alfine Öl und dem von mir verwendeten MANNOL EXTRA 75W-90 Synthetik Schaltgetriebeöl. Dieses Getriebeöl der Spezifikation SAE 75W-90, API GL 4/GL 5 ist mehr als geeignet für ein solch langsam laufendes Fahrradgetriebe. Der Liter kostet um die 10.- Euro , der Preis spricht für sich.

Jetzt nach der Reparatur läuft die Nabe wieder wie am ersten Tag und ich hoffe, das bleibt so.

Wer also Fragen zur Alfine hat oder eine Inspektion oder Reparatur benötigt, kann sich gern mit einer privaten Nachricht an mich wenden. Ich helfe gern.

Gruß

Cosas
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  • apple65, Christtcwhm, gerhard23, LCSnake, Marius_Z


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