Moscow+ 14ah - Akku - USB Port crashed Smartphone?
#1
Hallo,

Seit ein paar Tagen habe ich das Moscow+ 48V mit 14ah.

 Bei meiner ersten Probefahrt habe ich beim Fahren mein Smartphone (iPhone 7) am USB Ausgang geladen. 
 In der Beschreibung steht, dass es sich hierbei 1 A Lade-Strom handelt. Das schien auch soweit zu klappen.

Zwischendurch habe ich auch Bluetooth Kopfhörer geladen - während der Fahrt.  Diese lade ich normalerweise zu Hause mit bis zu 2.4 A auf.

Etwas später habe ich wieder mein Smartphone angeschlossen.
 Irgendwann stellte ich fest, dass mein Smartphone nicht mehr geladen wurde.

Als ich zu Hause ankam,  stellte ich fest, dass auch mein iPhone 7 mit keinem Lade-Kabel und keinem Adapter (und von beiden habe ich mehrere) geladen wurde.  Kabel und Adapter habe ich zudem mit einem anderen iPhone7 überprüft und kann ausschließen, dass es an den Kabeln oder Adaptern liegt. 

 Mein iPhone Akku 7 oder die Lade-Schnittstelle ( Lightning Port) hat nun  offensichtlich einen Defekt.  Es lässt sich nur noch laden, wenn das Gerät abgeschaltet ist. Irgendwo hat das Gerät einen ab bekommen.

Wirklich nur ein dummer Zufall? Oder ist hier beim Fahren etwas passiert?

 Ich habe darauf hin den Fahrrad Akku abgenommen und an diesem dann verschiedene Geräte zum Laden angeschlossen. Dabei stelle ich fest, dass meine anderen Smartphones geladen werden (mein intaktes iPhone 7 und mein iPhone 6).

Aber: Mein Bluetooth Kopfhörer wird nicht mehr geladen, obwohl dieses vorher noch ging. Diesen hatte ich sogar per Kabel während der Fahrt angeschlossen und das Wiederaufladen funktionierte problemlos.
Sobald ich die Kopfhörer nun zu Hause im  angeschaltet Zustand anschließen, schalten diese sich sofort ab. Auch hier habe ich durch Wechseln der Kabel und Adapter sicherstellen können, dass es nicht am Kabel oder Adapter liegt. 
An anderen Lade-Geräte lassen sich problemlos laden. Die Kopfhörer sind also in Ordnung.

Spätestens jetzt habe ich große Fragezeichen??!!

Also andere Geräte probiert. Auch USB Power-Banks werden nicht geladen. Seltsamerweise auch nicht iphone5 oder iPad 3, die aber mit anderen Adaptern, mit denen ich auch das iPhone 6 und 7 lade, funktionieren. Hier scheint irgendwie der Wurm drin zu sein.

 Gestern habe ich erneut eine Probefahrt gemacht und mein anderes iPhone 7 angeschlossen (mutig).  Während der Fahrt wurde mir ein Ladevorgang angezeigt. Im Hintergrund habe ich Musik per Bluetooth und eine Navigations App mit GPS benutzt. Trotz der Ladung hatte ich das Gefühl, dass eine Aufladung des IPhones nicht wirklich erfolgt. Denn das Gerät wurde weiter merklich leer gesaugt - erwartet hätte ich, dass die Ladung meines iPhones wenigstens erhalten bleibt. Denn den größten Stromverbraucher (Display, hatte ich so gut wie ausgeschaltet). Im Gegenteil:  ich hatte das Gefühl, dass wenn ich das iPhone vom USB Port trenne, die Entladung deutlich reduziert wird. 
 
 Hat jemand Erfahrung in dieser Sache? Würde mich über Antwort freuen.
#2
(31-03-2019, 11:46)Kaykral schrieb: Hallo,

Seit ein paar Tagen habe ich das Moscow+ 48V mit 14ah.
...
Etwas später habe ich wieder mein Smartphone angeschlossen.
 Irgendwann stellte ich fest, dass mein Smartphone nicht mehr geladen wurde.
...
Wirklich nur ein dummer Zufall? Oder ist hier beim Fahren etwas passiert?
...
Hat jemand Erfahrung in dieser Sache? Würde mich über Antwort freuen.

Dass es schon Probleme gab ist bekannt. Müsstest hier im Forum mal suchen. Ich hatte ein Huawei am USB Port des 16Ah Akku. Ob 14Ah oder 16Ah sollte keine Rolle spielen. Wenn das Display weiterhin an blieb, wurde die momentane Kapazität des Smartphone Akku's gehalten. Bei ausgeschaltetem Display mit der Navi App weiterlaufend verbesserte sich die Akkukapazität tatsächlich wieder. Nicht berauschend, aber immerhin. Kaputt am Huawei ging dadurch bisher nichts.
Beste Grüße
Gerhard

Mein Reifen ist platt. Mist, ist er ganz platt? Nein, glücklicherweise nur unten.


























#3
Ergänzung:

Meine angeschlossenen iPhones laden doch nicht. 
Sie werden zwar erkannt und es wird angezeigt, dass geladen wird. Daher bin ich davon ausgegangen. Doch habe ich heute festgestellt, als ich ein iPhone länger angeschlossen gelassen habe, dass es nicht geladen wird.

Von daher scheint bei meiner ersten Probefahrt tatsächlich etwas passiert zu sein, dass die Ladebuchse irgendwie beeinflusst hat.
Und ich gehe davon aus, dass mein iPhone dadurch beschädigt wurde.
#4
das ist nichts neues..., du hast alles was du da angeschlossen hast gekillt....
 ex:NCM Moscow 36/48V, Rockshox TK30 Gold, 27,5, C6, Suntour Sattelstütze und Doppelbremsabschalter
Ex FAT black
Stromer ST1X
#5
Alles was du angeschlossen hast, ist defekt.
Tja und Leon Cycle bezahlt den Schaden nicht.
Hatten wir schon.

Das ist allerdings ganz klar Leon Cycle's Schuld.

Außerdem scheinst du dich nicht auszukennen wie der Ladevorgang bei USB funktioniert. Weiß halt nicht jeder :D
Es wird wie immer viel Halbwissen verbreitet.

Quote:

"Zwischendurch habe ich auch Bluetooth Kopfhörer geladen - während der Fahrt. Diese lade ich normalerweise zu Hause mit bis zu 2.4 A auf."

Mir ist kein Bluetooth Kopfhörer bekannt, der beim Laden 2.4 Ah zieht. Das Ladegerät kann es, heißt aber nicht, dass deine Kopfhörer auch so viel unterstützen.

Mein Handy kann von 5 - 9 Volt, je nachdem, was es mit dem Ladegerät kommuniziert.

Aber wenn standartmaßig 6 V anliegen, bin ich leider auch überfragt.

Da ist halt nur ein HV step - down drin.
Wenn der einen Poti hat, kann man die Ausgangsleistung sogar einstellen. (öffnen des Akkus = Garantieverlust.)
Nur die Ah können bestimmt nicht eingestellt werden.
(bei größeren geht das.)




Bitte thread schließen.
#6
Natürlich würde Leoncycle zahlen müssen, wenn der Akku/USB nicht korrekt funktioniert. Exclamation
Man muss halt nur die richtigen Schritte einleiten, um denen das klar zu machen. Wink

@Cre8ionz
Das mit dem zitieren, musst aber auch noch üben... Biggrin

Der letzte Satz war bestimmt auch ein copy/paste Versehen!
LG
Christian

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  • Cre8ionz
#7
in der Theorie müssen die zahlen, klar

nur wird das ganze auf einen Rechtsstreit mit Gutachten usw rauslaufen - ohne Rechtsschutz rechnet sich das eher nicht

Nach der Erfahrung läuft das gerne auf Vergleiche raus, dann bleibst du auf den Gutachterkosten sitzen....
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  • Cre8ionz
#8
Sehe ich anders. Hab ich im Umfeld andere Erfahrungen gemacht.
"Alltagsgespräch" in unserer Clique.

In dem Fall ist es sehr einfach...er hat das Bike gerade erst ein paar Tage. ICH würde hier nicht einmal vorab zum Sachverständigen gehen...auch ohne Anwalt...
Bereits der "Fehlerverdacht begründet eine Produkthaftung". (3/2015 EuGH)
LG
Christian

#9
Ganz klar: sofort LC kontaktieren und Schaden geltent machen: einschreiben Rückschein, mit Fristsetzung

Da hier wahrscheinlich eine Ablehnung kommen wird, so denn uberhaupt reagiert wird - Siehe oben....
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#10
Für mich ist der Fall klar. Leon muss zahlen . Liefert der zum Laden von Smartphones ausgewiesene USB Anschluss mehr Spannung als von der Norm vorgegeben, muss Leon für den Schaden haften. Mich wundert nur, dass das bisher von keinem der Betroffenen durchgezogen wurde.


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